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Wann und bei welchem Wetter beißen Zander?

Wann und bei welchem Wetter beißen Zander?

Zanderbisse im Laufe der Jahreszeiten

Wie gut die Zander beißen, hängt vor allem vom Nahrungsangebot ab.

Im Frühjahr sind die Futterfische noch recht klein und dünn, nachdem sie im Winter ihre Vorräte weitestgehend aufgezehrt haben. Daher dürfen Gummifische mit etwa acht Zentimetern mal etwas schlanker sein, sonst traut der Zetti ihnen nicht über den Weg.

In Mai und Juni nach dem Laichen ist die beste Fangzeit. Gerade hier spielt das Wetter eine entscheidende Rolle beim Beißverhalten. Beachte die regionalen Schonzeiten!

Im Hochsommer herrscht Flaute. Da treiben sich so viele leckere Jungfische im Wasser herum, dass Du mit Gummifischen kaum dagegen anstinken kannst. Tipps zum Zander angeln im Sommer

Gegen Winter wird der Speiseplan für den Zander wieder knapper. Da kannst Du ihn mit etwas größeren Gummifischen zwischen zehn und fünfzehn Zentimetern locken. Tipps zum Zander angeln im Winter

Zander, Wind und Wetter

Gute Fänge gibt es bei Wetterphasen mit wechselndem Licht und starkem Wind, der die Wasseroberfläche in Bewegung hält. So was gibt es vor allem im späten Frühjahr. Besonders nachdem der Luftdruck über mehrere Tage konstant geblieben ist, klappt das Zander angeln mit der „Faulenzermethode“ besonders gut.

Weitere Tipps und Tricks

Eine Übersicht der bedeutsamstem Zander-Angler in Deutschland. Kurzvorstellungen und interessante Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene.

Beim Angeln auf Zander können diverse Methoden zum Einsatz kommen: Spinnfischen mit dem Gummifisch, das Grundangeln oder Posenangeln.

Im Sommer nach der Laichzeit haben Zander großen Hunger. Sie sind nun auch öfter in Flachwasserbereichen auf Beute aus.

Im Winter werden die Zander träge und halten sich in tiefen Bereichen auf. Oft werden zu dieser Jahreszeit die Kapitalsten gefangen.

Zu den erfolgsversprechendsten Ködern für den Zander zählen Gummifische, Wobbler oder auch tote Köderfische.

Zander sind vorsichtig, daher kann die Wahl des richtigen Vorfachs den Unterschied ausmachen, ob man einen fängt - oder nicht fängt.

Je nach Gewässertyp unterscheiden sich die bevorzugten Angelmethoden und Stellen, an denen sich die Zander aufhalten.

Zander sind nachtaktive Räuber, weshalb man sie besonders in der Dämmerungszeit überlisten kann. Aber auch tagsüber ist es möglich.

Wir zeigen, worauf es beim Kauf von Zanderruten ankommt und haben uns dazu sechs häufig empfohlene Ruten näher angesehen und verglichen.

Das interessiert jeden Monsterfischer

Tipps, Tricks und Wissenswertes.

Testberichte

Pontos Equilibrium
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Die Pontos Equilibrium Spinnrute für ca. 100€ ist mit einem straffen voll-carbon Blank und hochwertigen Fuji-Rutenkomponenten versehen. Sie kann sowohl im Süß- als auch Salzwasser verwendet werden und auch größere Fische bewältigen. Im Test hat sich gezeigt, dass bei einem Wurfgewicht von 10-60g diverse Kunstköder ohne Kompromisse gefischt werden können. Eine top Allround-Rute!

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