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Wobbler

Wobbler

Wobbler gehören zu den Kunstködern, die man besonders beim Angeln von Raubfischen verwendet. Es gibt Modelle, die einteilig, zweiteilig oder auch mehrteilig sind. Ein wichtiger Bestandteil des Erfolgs liegt in der Köderführung. Wobbler sollen einen verletzten, kranken bzw. geschwächten Fisch imitieren und so den Reiz eines Raubfisches auf sich ziehen. Hierzu gibt es verschiedene Führungsstile des Köders wie das Twitchen (harte Schläge während des Einholens) oder die Methode „Walk the dog“.

Man unterscheidet dabei grundlegend in:

  • Schwimmende/auftreibende Wobbler (floating)
  • Schwebende Wobbler (suspending)
  • Sinkende Wobbler (sinking)

Wobbler Arten

Über die letzten Jahrzehnte hinweg haben sich verschiedene Arten von Wobblern etabliert. Sie variieren in Größe, Form und Materialbeschaffenheit.

  • Crankbaits (u.a. Lipless)
  • Floater
  • Jerkbaits / Stickbaits
  • Minnows
  • Popper
  • TwitchBaits
  • Spinning-Jigs
  • Swimbaits / Realbaits
  • Pencils

Das interessiert jeden Monsterfischer

Tipps, Tricks und Wissenswertes.

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Weitere Tipps und Tricks

Sind die trendigsten Köder automatisch die Besten? Unser Monsterfischer Frank stellt seine Sichtweise und sein Prinzip "Keep it simple" vor.

Eine Übersicht der bedeutsamstem Zander-Angler in Deutschland. Kurzvorstellungen und interessante Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene.

Es gibt vielfältige Methoden zum Angeln auf Hecht. Dazu gehören unter anderem das Spinnfischen, Drop-Shot-Angeln und das Schleppen auf einem Boot.

Hechte stehen ja nach Jahreszeit gern in Flachwasserbereichen und an Uferkanten, wo sich ihre Beute befindet oder am Grund, wenn das Wasser kälter wird.

Beim Angeln auf Zander können diverse Methoden zum Einsatz kommen: Spinnfischen mit dem Gummifisch, das Grundangeln oder Posenangeln.

Im Sommer nach der Laichzeit haben Zander großen Hunger. Sie sind nun auch öfter in Flachwasserbereichen auf Beute aus.

Im Winter werden die Zander träge und halten sich in tiefen Bereichen auf. Oft werden zu dieser Jahreszeit die Kapitalsten gefangen.

Je nach Jahreszeit und Futterangebot beißen die Zander unterschiedlich. Vorallem nach der Laichzeit hat man große Erfolgsaussichten.

Hechte überlistet man meist mit echten Köderfischen oder Kunstködern. Beliebte Kunstköder sind vorallem Spinner, Gummifische und Wobbler.

Zu den erfolgsversprechendsten Ködern für den Zander zählen Gummifische, Wobbler oder auch tote Köderfische.

Zander sind vorsichtig, daher kann die Wahl des richtigen Vorfachs den Unterschied ausmachen, ob man einen fängt - oder nicht fängt.

Je nach Gewässertyp unterscheiden sich die bevorzugten Angelmethoden und Stellen, an denen sich die Zander aufhalten.

Zander sind nachtaktive Räuber, weshalb man sie besonders in der Dämmerungszeit überlisten kann. Aber auch tagsüber ist es möglich.

Wir zeigen, worauf es beim Kauf von Zanderruten ankommt und haben uns dazu sechs häufig empfohlene Ruten näher angesehen und verglichen.

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