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Zander angeln ‚Äď der ultimative Guide zum Fangerfolg

Zander angeln gilt als K√∂nigsdisziplin des Angelns. Denn die Zettis sind intelligente, extrem vorsichtige und misstrauische Fische. Mit ihren riesigen Augen und dem damit verbundenen sehr guten Sehverm√∂gen, k√∂nnen sie sogar in tr√ľben Gew√§ssern ihre Beute gut erkennen - m√∂gliche Gefahren aber auch.

kapitaler Zander
kapitaler Zander, gebissen auf 10cm Gummifisch

Lieber lässt er die Beute zur Hölle fahren, als selber den Weg in die Pfanne anzutreten. Zudem hört er auch noch gut. Jedes noch so kleine Geräusch macht ihn hellhörig. Ein lautes Niesen am Ufer und schon sucht er sich anderswo eine weniger gefährliche Mahlzeit.

Willst Du den schlauen Stachelritter √ľberlisten, musst Du seine Gewohnheiten und Eigenheiten genau kennen. Wenn Du die wichtigsten Grundregeln zu Angelstellen, richtiger Tageszeit, Fangtechniken und m√∂glichen K√∂dern beachtest, steigen Deine Chancen auf einen kapitalen Fang erheblich.

Zander angeln: Am Tag oder lieber in der Nacht?

leuchtendes Zanderaugen
leuchtende Augen des Zanders
Wenn man ein paar Regeln beachtet, ist das ziemlich egal. Allerdings meidet der Zander durch seine sehr lichtempfindlichen Augen starken Lichteinfall und ist dementsprechend eher vorzugsweise nachtaktiv.

Ist das Wasser klar, sieht er auch in der Nacht mit seinen großen Augen immer noch sehr gut. In der Abenddämmerung ist die beste Angelzeit mit Köderfisch und Schwimmwobbler (flach laufend). Besonders nachts folgt der Zander seinen Futterfischen in flacheres Wasser und somit nahe ans Ufer.

Aber auch tags√ľber hat der Stachelritter Appetit. Nur treibt er sich dann in tr√ľberen Gew√§ssern herum, in denen er der Beute durch sein hervorragendes Sehverm√∂gen √ľberlegen ist. Daher kannst Du ihn auch mittags in getr√ľbtem Wasser bodennah mit Gummik√∂dern locken.

Zanderbisse im Laufe der Jahreszeiten

Wie gut die Zander beißen, hängt vor allem vom Nahrungsangebot ab.

Im Fr√ľhjahr arbeiten seine Futterfische immer noch an ihrer Sommerfigur, nachdem sie im Winter ihre Vorr√§te weitestgehend aufgezehrt haben. Daher d√ľrfen Gummifische mit etwa acht Zentimetern mal etwas schlanker sein, sonst traut der Zetti ihnen nicht √ľber den Weg.

In Mai und Juni nach dem Laichen ist die beste Fangzeit. Gerade hier spielt das Wetter eine entscheidende Rolle beim Beißverhalten. Beachte die regionalen Schonzeiten!

Im Hochsommer herrscht Flaute. Da treiben sich so viele leckere Jungfische im Wasser herum, dass Du mit Gummifischen kaum dagegen anstinken kannst. Tipps zum Zander angeln im Sommer

Gegen Winter wird der Speiseplan f√ľr den Zander wieder knapper. Da kannst Du ihn mit etwas gr√∂√üeren Gummifischen zwischen zehn und f√ľnfzehn Zentimetern locken. Tipps zum Zander angeln im Winter

Zander, Wind und Wetter

Gute F√§nge gibt es bei Wetterphasen mit wechselndem Licht und starkem Wind, der die Wasseroberfl√§che in Bewegung h√§lt. So was gibt es vor allem im sp√§ten Fr√ľhjahr. Besonders nachdem der Luftdruck √ľber mehrere Tage konstant geblieben ist, klappt das Zander angeln mit der ‚ÄěFaulenzermethode‚Äú besonders gut.

Der richtige Köder: Gummifisch, Wobbler und Köderfische

Im Fr√ľhjahr sollten Gummifische mit acht bis zehn Zentimeter eher klein gew√§hlt werden, im Winter mit √ľber zehn Zentimetern etwas gr√∂√üer. Das K√∂der-Dekor richtet sich stark nach Tr√ľbung des Gew√§ssers und dem im Gew√§sser vorkommenden Futterfischen. Allerdings kann man den ein oder anderen Zander auch durch gezielte, auff√§llige Farbwahl ans Band bekommen.

Tags√ľber geht der Zander auf dem Gew√§ssergrund auf die Jagd. Dort kommt man ihm am besten mit einem passenden Jig-Kopf bei. Wie gro√ü der zu sein hat, h√§ngt von K√∂der, Str√∂mung, Tiefe und Windverh√§ltnissen ab und sollte den Verh√§ltnissen entsprechend angepasst werden.

Du solltest immer eine Tube Sekundenkleber mit dabei haben. Nicht damit der Zander Dir besser auf den Leim geht, sondern damit Du den Gummifisch mit dem Bleikopf verkleben kannst. So rutscht der Gummifisch nicht so schnell vom Jig-Kopf. Alternativ gibt es entsprechende Jig-Köpfe mit einer Art Widerhaken um ein verrutschen zu erschweren.

Abends und nachts ist auch der Wobbler ein perfekter K√∂der. Diesen f√ľhrst du am besten durch das Wasser flacher Uferregionen und an Steinpackungen entlang.

Mit echten Fischen kann man beim Zander angeln nichts falsch machen. Da man bei uns nicht mit lebenden K√∂derfischen angeln darf, m√ľssen die Tiere bereits tot sein. Am besten benutzt man die gleichen Fische, die der Zander aus seinem heimatlichen Gew√§sser kennt ‚Äď die sind am unauff√§lligsten. Geeignet sind kleine Ukelei, Rotaugen, Rotfedern, Barsche und Kaulbarsche von acht bis zehn Zentimeter. Auch Fischfetzen sind bestens geeignet.

Monstertipp:
Zander n√§hern sich unauff√§llig ihrer Beute und saugen diese mit einer schnellen √Ėffnung ihres Maules ein. Achte daher darauf, dass sich der Gummifisch leicht knicken l√§sst und der Jighaken nicht zu lang ist, damit der Zander ihn auch leicht ins Maul bekommt. Um Fehlbissen vorzubeugen, solltest du bei gro√üen Gummik√∂dern immer einen sogenannten ‚ÄěAngstdrilling/Angsthaken‚Äú (Stinger) verwenden.

Wenn er nicht gerade am Verhungern ist, hat der Zander viel, viel Zeit. Er be√§ugt seine Beute kritisch und ausgiebig, bevor er sie ansteuert. Zudem hat er seine eigenen Zeiten f√ľr Fr√ľhst√ľck, Mittagessen und Abendbrot. Daher solltest Du einen Spot mit Geduld befischen. Verwende mehrfach die gleiche Wurfbahn, dann bei√üt fr√ľher oder sp√§ter ein Exemplar an.

Die Faulenzermethode zum Zander angeln

Eine der beliebtesten und bew√§hrtesten Methoden beim Spinnfischen ist die sogenannte ‚ÄěFaulenzermethode‚Äú. Dabei l√§sst man den Gummik√∂der an gestraffter Schnur auf den Grund sinken, hebt den K√∂der durch kurbeln mit wenigen (1 bis 2) Umdrehungen an und l√§sst ihn dann an gestraffter Schnur wieder zu Boden sinken. Nach diesem Prinzip zieht man ‚Äěfaul‚Äú seine Bahnen durch das Wasser.

Monstertipp:
90% der Zander-Bisse erfolgen in der Absinkphase, in der der Köder wieder zu Boden sinkt.

Vertikalangeln und Angeln auf Grund

Beim Vertikalangeln präsentierst Du dem Zander seine Mahlzeit am Grund des Gewässers. Lass dazu den Köder vom Boot oder von steilen Uferkanten aus direkt unter der Spitze der Rute bis zum Grund absinken. Dann hebe ihn wenige Zentimeter an, halte ihn, lasse ihn wieder auf Grund gehen und wiederhole das Ganze wieder von vorn.

Echolot im Boot ist nat√ľrlich super ‚Äď so fischt man zwar im Tr√ľben, ist dabei aber nicht wirklich blind. Die Rute sollte kurz und straff sein, damit Du prompt auf einen Biss reagieren kannst. Hat Dein Gummifisch einen V-Schwanz (No action-shad) oder Fransen am Ende, sorgt das f√ľr feinere Vibrationen im Wasser.

Beim Uferangeln auf Grund besteht die Montage meist aus Einzelhaken und K√∂derfisch. Aber auch Drillinge eignen sich gut f√ľr die K√∂fi-Montage. Dabei wird mit Hilfe einer K√∂dernadel der Haken durch den R√ľckenteil des K√∂fis gezogen. Eine Laufblei-Montage (geringer Wiederstand, durchlaufende Schnur) ist auf Grund die beste L√∂sung, da der Zander bei dem geringsten Widerstand misstrauisch wird und deine K√∂derpr√§sentation links liegen l√§sst.

Als Bissanzeiger eignen sich elektronische Anzeiger oder auch das beliebte ‚Äě√ú-Ei‚Äú, welches freilaufend in die Schnur geh√§ngt wird und beim Biss vom Boden bis zur Rute hochgezogen wird. Das √úberraschungsei wird bei Wind gern mit Sand oder Kies beschwert um eventuellen Scheinbissen vorzubeugen.

Halte die Montagen so einfach wie möglich. Alles unnötige Klimbim macht den Zander nur unnötig misstrauisch und hält ihm vom Biss ab. Verwende nur einen Haken plus Köder, Blei, einen Wirbel und wenn nötig ein Vorfach (Im Angler-Magazin: Das ideale Zandervorfach).

Angeln mit der Pose

Die Pose sollte relativ klein sein, damit sie beim Biss keinen Widerstand bietet, jedoch tragend genug um den K√∂derfisch gezielt zu pr√§sentieren. Genauere Austarieren der Pose erfolgt hierbei √ľber Bleischrot. Platziere den K√∂der maximal einen halben Meter √ľber dem Grund.

Eine Rute von ca. drei Meter mit einem Wurfgewicht von drei√üig Gramm sind hier v√∂llig ausreichend. Das Ank√∂dern erfolgt je nach Belieben (mit Einzelhaken oder Drilling) durch den Schwanzstiel, den R√ľcken oder einfacher noch durch die Lippen des Fisches.

Welche Rute, welche Rolle ist zum Zander angeln am besten geeignet?

Da gehen die Ansichten weit auseinander. Die einen sagen, mit einer weichen Rutenspitze erkenne man den Biss besser und kann gezielter den Anhieb folgen lassen. Die anderen argumentieren damit, dass sich bei einer harten Rute mehr Kraft auf die Hakenspitze √ľbertr√§gt und daher die Wahrscheinlichkeit f√ľr einen Fehlbiss geringer ist.

Das Wurfgewicht h√§ngt vom K√∂der und der Angelstelle ab. F√ľr kleine Gummik√∂der oder Wobbler reichen maximal vierzig Gramm vollkommen aus. Damit lassen sie sich gut werfen und f√ľhren. An tiefen Fl√ľssen mit viel Str√∂mung sollte man dagegen eine harte Rute und ein Wurfgewicht von bis zu achtzig Gramm benutzen. So erwischst Du auch kapitale Zander.

Die Rolle solltest Du immer auf die Schnur abstimmen. Üblich sind Rollengrößen zwischen 2.500 und 4.000, mit denen man genug Schnur fassen kann. Beim Kauf solltest Du unbedingt auf Qualität und Gewicht achten.

Zum Zander angeln benötigt man im Grunde genommen reduziertes Hechtgerät. Treiben sich davon welche im gleichen Gewässer herum, steigen sie schnell mit ein und klauen Dir die Beute.

Den Biss rechtzeitig erkennen

Wie schon beschrieben saugen die Zander ihr Futter durch blitzschnelles √Ėffnen ihres knochigen Kiefers ein. Wenn das nicht auf Anhieb funktioniert oder sie merken, dass da etwas faul ist, spucken sie alles sofort wieder aus. Daher ist es wichtig, dass Du den Biss so schnell wie m√∂glich erkennst und sofort mit einem harten Anschlag reagierst.

Dementsprechend sollte eine Zanderrute immer eine straffe Spitzenaktion haben. Dadurch √ľbertr√§gt sich der K√∂derkontakt besser und der Anschlag geht richtig durch. Weiterhin ist beim Spinnfischen eine geflochtene Schnur f√ľr das Zanderangeln und die Bisserkennung von Vorteil. Anders als bei monofiler Schnur kommt es bei geflochtener Schnur nicht zu einer Dehnung beim Anschlag. Somit geht der Anhieb direkt durch und der Haken sitzt. Die Schnur sollte eine Tragkraft von mindestens f√ľnf Kilogramm haben.

Wenn Du bei Tageslicht angelst, ist eine vorzugsweise gelbe oder mehrfarbige Schnur sowie Polarisationsbrille hilfreich um den Sichtkontakt zur Schnur zu verbessern. Hierbei ist zu beachten, das auch die Schnurfarbe f√ľr den Fisch sichtbar ist und das Bei√üverhalten beeinflussen kann.

Zander haben kn√∂chernde, harte M√§uler. Daher besteht die Gefahr, dass der Anschlag nicht durchgeht und der Haken nicht richtig greift. Daher musst Du darauf achten, dass Deine Haken wirklich richtig spitz sind. F√ľhre gegebenenfalls eine kleine Pfeile in der K√∂derbox mit.

Zander sind ausgesprochen vorsichtig und haben die Ruhe weg. Daher ist es kaum möglich, sie zu Aggressionsbissen zu verleiten, besonders nicht die großen und erfahrenen Monsterfische unter ihnen. Daher musst Du viel Geduld mitbringen und ihr Revier mehrere Stunden lang befischen.

Zander angeln am Fluss

F√ľr gew√∂hnlich wirfst Du an einem Fluss in Flie√ürichtung aus, um den Gummifisch leichter f√ľhren zu k√∂nnen. Zudem ist die Absinkphase gegen die Str√∂mung l√§nger. Der Haken dabei: M√∂glicherweise angelst Du so genau an Deiner Beute vorbei. Gerade gr√∂√üere Zander stehen gerne an der anderen Seite der Buhne, auf die die Str√∂mung direkt auftrifft (Prallseite).

Daher solltest Du ruhig ein paar W√ľrfe gegen den Strom machen, auch wenn die K√∂derf√ľhrung schwieriger ist.

Zander angeln am See

Auch an einem See heißt es erst einmal die richtigen Zanderstellen finden. Vom Ufer aus kannst Du entweder Spinnfischen mit der Faulenzermethode oder Grund- und Posenangeln mit Köderfisch. Von einem Boot aus, vorzugsweise mit Echolot, angelst Du am besten vertikal.

Fazit: Fr√ľher oder sp√§ter kriegen wir euch!

Der schlaue Zander l√§sst sich viel Zeit und studiert erst einmal den K√∂der. Wenn ihn etwas daran misstrauisch macht, verzichtet er lieber auf den Imbiss. Falls er sich zu einem Biss √ľberreden l√§sst, musst Du sofort mit einem harten Anschlag antworten, denn sonst verschwindet er auf Nimmerwiedersehen. Also sei geduldig und ausdauernd und du wirst diesen tollen Stachelritter auch √ľberlisten.

Steckbrief Zander

Name: Zander
weitere Namen: Sander, Schill, Hechtbarsch, Zahnmaul oder Fogasch
wissenschaftlicher Name: Sander lucioperca
Ordnung: Barschartige
Familie: Echte Barsche
Typ: Raubfisch
Alter: 10-20 Jahre
mittlere Größe: 40-50 cm
maximale Größe: 120 cm
maximales Gewicht: 19 kg
Konditionsfaktor: 0,96 (0,81 bis 1,1) Konditionsfaktor?
fischereiliche Nutzung: Speisefisch
Aussehen:
  • R√ľcken graugr√ľn mit verwaschenen schw√§rzlichen Querb√§ndern
  • Bauch wei√ü
  • K√∂rper langgestreckt, spindelf√∂rmig
  • Kammschupper
  • Kopf zugespitzt
  • Maul ist endst√§ndig
  • leuchtend gelbe Augen
  • gro√üe, starke Hundsz√§hne und kleine Hechel(Fang)z√§hne
  • R√ľckenflosse zweigeteilt, vorne Stachelstrahlen, hinten Gliederstrahlen
Gew√§sser: Fl√ľsse, Seen, Altwasser, Kan√§len, Haffen
Lebensraum:
  • liebt tiefes, nicht zu klares Wasser
  • Fl√ľsse, Seen und Stauseen
  • Standorte hinter Buhnen, am unteren Ende der Str√∂mung hinter Untiefen
  • bevorzugt harten Grund und tr√ľbes Wasser
  • kleine Zander oft in Gruppen, kapitale Exemplare fast ausschlie√ülich Einzelg√§nger
Schlaf-Wach-Rhythmus: tag- und nachtaktiv
Nahrung: typischer Raubfisch, der sich vorwiegend von Kleinfischen wie z.B. Ukelei, kleinen Rotaugen, kleinen Barschen und Fischbrut ern√§hrt; Jungfische ern√§hren sich von Plankton, M√ľckenlarven, W√ľrmern, u.a.
Fangmethoden: Methoden & Techniken

Spinnfischen, Grundfischen mit Köderfisch, Dropshotten, Jiggen, Jerken

Rute

je nach Angelmethode Ruten von 1,80m bis 3,00m

Rolle

Stationärrolle, Baitcasterrolle

Hauptschnur

geflochtene, monofile (Flourcarbon) Schnur

Vorfach

je nach Angelmethode (monofil, geflochten, Stahlvorfach, Flourcarbon)

Haken

je nach Angelmethode

Köder

toter Köderfisch, Spinner, Twister, Gummifische, Jerkbaits, Wobbler

Fangzeit

in klaren Gew√§ssern in der Abendd√§mmerung, der Morgend√§mmerung und der Nacht, in tr√ľben Gew√§ssern auch tags√ľber

Hauptfangzeit: Fr√ľhling, Herbst

Bilder Zander


Zander - Schonzeiten und Mindestmaß

Hinweis: Die hier angegebenen Schonzeiten, Mindestma√üe und Besonderheiten haben wir nach aktuellesten Stand (2018) erfasst, sind jedoch ohne Gew√§hr. Bitte beachte, dass diese sich zwischenzeitlich ge√§ndert haben k√∂nnen oder f√ľr einzelne Gew√§sser abweichende Schonzeiten, Mindestma√üe und Besonderheiten gelten.

Bundesland Schonzeit Mindestmaß
Baden-W√ľrttemberg 01.02. - 30.04. 50 cm
Bayern 15.03. - 30.04. 50 cm
Berlin 01.01. - 31.05. 45 cm
Brandenburg 01.04. - 31.05. 45 cm
Bremen 01.02. - 15.05. 40 cm
Hamburg 01.01. - 15.05. 40 cm
Hessen 50 cm
Mecklenburg-Vorpommern 45 cm
Mecklenburg-Vorpommern (K√ľste) 23.04. - 22.05. 45 cm
Niedersachsen 15.03. - 30.04. 35 cm
Niedersachsen (K√ľste) 15.03. - 15.05. 40 cm
Nordrhein-Westfalen 01.04. - 31.05. 40 cm
Rheinland-Pfalz 01.04. - 31.05. 45 cm
Saarland 15.02. - 31.05. 45 cm
Sachsen 01.02. - 31.05. 50 cm
Sachsen-Anhalt 15.02. - 31.05. 50 cm
Schleswig-Holstein 40 cm
Schleswig-Holstein (K√ľste) 15.02. - 15.05. 40 cm
Th√ľringen 01.04. - 31.05. 45 cm

Beitr√§ge f√ľr Zander-Angler im Monster-Magazin

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Unsere Quellen findest du hier.

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