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Spinner

Spinner

Spinner zählen zu den ältesten Kunstködern und wurden schon von vielen Generationen zum Angeln auf Raubfisch wie Hecht und Barsch genutzt.

Die Rotation des Spinnerblatts und die dadurch entstehenden Druckwellen sorgen dafür, dass die Fische über ihr Seitenlinienorgan auf den Köder aufmerksam werden.

Verzierungen durch bunte Fransen am Haken oder farbige Blätter sorgen für zusätzliche Reize, um den Fisch zum beißen zu bewegen.

Aufbau und Arten

Der klassische Spinner besteht aus einer Einhänge-Öse, ein frei rotierendes Spinnerblatt, und einem Drillingshaken.

Neben dem klassischen gibt es noch weitere Arten:

Spinnerblätter – Formen und deren Rotations-Aktion

Die Größe und Form des Spinnerblatts geben Aufschluss darüber, wie der Spinner sich im Wasser verhalten wird. Runde Teller haben einen größeren Aktions-Radius, als flache, längliche Blätter.

Bekannte Spinner-Hersteller

  • Mepps Aglia
  • DAM - Effzett

Gewässer

Zu den besonderen Eigenschaften  der Spinner zählt, dass sie eigentlich überall wunderbar eingesetzt werden können. Du kannst selber bestimmen, ob du  sie eher oberflächennäh oder im Mittelwasser fischen willst. Besonders geeignet sind sie in ruhigen Gewässern wie Seen.

Gerät

Um mit dem Spinner zu angeln, solltest du eine Spinnrute nutzen. Idealerweise hast du hier leichtes Gerät, da Spinner in der Regel recht leicht sind.

Führung

Durch das rotierende Spinnerblatt wird das Seitenlinienorgan der Fische angesprochen. Aus diesem Grund solltest du dafür sorgen, dass dies ständig in Rotation ist. Hole den Spinner also am besten kontinuierlich ohne Unterbrechung ein. Versuche durch äußere Umwelteinflüsse (Jahreszeit, Temperaturen) herauszufinden, welche Einholgeschwindigkeit zum Erfolg führt.
Wohingegen Fische im Winter eher träge und faul sind, sind sie bei wärmer werdenden Temperaturen eher agil. Bedeutet je agiler, desto schneller und aggressiver kann deine Köderführung werden.

Das interessiert jeden Monsterfischer

Tipps, Tricks und Wissenswertes.

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Weitere Tipps und Tricks

Sind die trendigsten Köder automatisch die Besten? Unser Monsterfischer Frank stellt seine Sichtweise und sein Prinzip "Keep it simple" vor.

Es gibt vielfältige Methoden zum Angeln auf Hecht. Dazu gehören unter anderem das Spinnfischen, Drop-Shot-Angeln und das Schleppen auf einem Boot.

Hechte stehen ja nach Jahreszeit gern in Flachwasserbereichen und an Uferkanten, wo sich ihre Beute befindet oder am Grund, wenn das Wasser kälter wird.

Hechte überlistet man meist mit echten Köderfischen oder Kunstködern. Beliebte Kunstköder sind vorallem Spinner, Gummifische und Wobbler.

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