Döbel

Zu welcher Tageszeit fängt man am besten Döbel?

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In welchen Monaten fängt man am besten Döbel?

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Geballtes Wissen für Döbel-Angler

Köder
Crankbait
Köder
Popper

Spritziges Angeln an der Oberfläche

Köder
Spinner

Einfach und effektiv

Köder
Stickbait

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Schonzeiten und Mindestmaße

BundeslandSchonzeitMindestmaß
Berlin30 cm
Bremen30 cm
Hamburg25 cm
Thüringen25 cm

Hinweis: Die hier angegebenen Schonzeiten, Mindestmaße und Besonderheiten haben wir nach aktuellesten Stand (2018) erfasst, sind jedoch ohne Gewähr. Bitte beachte, dass diese sich zwischenzeitlich geändert haben können oder für einzelne Gewässer abweichende Schonzeiten, Mindestmaße und Besonderheiten gelten.

Ausrüstung zum Döbel-Angeln

Methoden & Techniken

Grundangeln, Posenfischen, Spinnfischen

Rute

Grundrute, Feederrute, Spinnrute [2,10m bis 2,70m, ca. 10g - 70g Wurfgewicht]

Rolle

Stationärrolle

Hauptschnur

0,20mm - 0,30mm (monofil)

Vorfach

0,14mm - 0,18mm

Haken

Größe 10 bis 14

Köder

Würmer, Maden, kleine Spinner und Wobbler, Schwimmbrot, Trockenfliegen (Fliegenrute), im Sommer Obst (Kirschen, Weintrauben, Pflaumen und Holunderbeeren), im Winter Fleischköder (Würmer, Leber oder Frühstücksfleisch)

Fangzeit

Frühjahr, Sommer und Herbst

Steckbrief Döbel

Der Döbel ist ein weit verbreiteter Süßwasserfisch aus der Familie der Karpfenfische. Sein spindelförmiger Körper kann bis zu 70 Zentimeter lang werden. Damit zählt der Döbel zu den größeren Weißfischen. Er ist vorzugsweise in der Äschenregion von Flüssen anzutreffen. Hier eignet sich der Döbel auch als Köderfisch, um Räuber zu überlisten.

  • wissenschaftlicher Name Squalius cephalus
  • weitere Namen Aitel, Minne, Alet, Dickkopf
  • Typ Friedfisch
  • Familie Karpfenfische
  • Ordnung Karpfenartige
  • Wasser Süßwasserfisch
  • maximale Größe 70 cm
  • mittlere Größe 25-40 cm
  • maximales Gewicht 5 kg
  • mittleres Gewicht 1 kg
  • Alter 20 Jahre
  • fischereiliche Nutzung Speisefisch

Wie erkenne ich Döbel

  • Rücken dunkel braun-grün
  • Seiten silber, gelblich glänzend
  • Bauch gelblich-weiß
  • langgestreckter, fast drehrunder Körper mit groben, schwarz umrandeten Schuppen
  • rötliche Bauch- und Afterflossen
  • Afterflosse am Rand nach außen gewölbt

Lebensraum der Döbel

  • vorzugsweise in fließenden Gewässern
  • weniger in Seen
  • in Staustrecken über Wehren
  • hinter Brückenpfeilern, unter überhängenden Bäumen oder an Einläufen von Bächen oder Kanälen
  • im Sommer meistens an der Oberfläche, im Winter in der Tiefe
  • auch im Brackwasser zu finden
  • junge Döbel in Schwärmen, ältere eher Einzelgänger

Nahrung

Jungtiere: Insektenlarven, Würmer, Weichtiere, Anflugnahrung und manchmal auch Pflanzen. Ältere Döbel: Fische, Frösche, Würmer und Krebse
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