Rotfeder

Zu welcher Tageszeit fängt man am besten Rotfeder?

morgensmittagsabendsnachts

In welchen Monaten fängt man am besten Rotfeder?

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Geballtes Wissen für Rotfeder-Angler

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Schonzeiten und Mindestmaße

BundeslandSchonzeitMindestmaß
Hessen15.03. - 31.05.20 cm
Rheinland-Pfalz15 cm
Sachsen20 cm
Thüringen15 cm

Hinweis: Die hier angegebenen Schonzeiten, Mindestmaße und Besonderheiten haben wir nach aktuellesten Stand (2018) erfasst, sind jedoch ohne Gewähr. Bitte beachte, dass diese sich zwischenzeitlich geändert haben können oder für einzelne Gewässer abweichende Schonzeiten, Mindestmaße und Besonderheiten gelten.

Ausrüstung zum Rotfeder-Angeln

Methoden & Techniken

Grundfischen, Posenfischen, Stippfischen

Rute

Grundrute, Matchrute, Feederrute (feine Spitze), Stipprute

Rolle

Stationärrolle

Hauptschnur

0,12mm bis 0,18mm (monofil)

Vorfach

0,12mm

Haken

Größe 12 bis 18

Köder

Mix aus Rotwürmern und Maden, Maden, Mais, Teig, Caster, u.a.

Fangzeit

ganzjährig, am besten im Sommer und Herbst

Steckbrief Rotfeder

Die Rotfeder, auch Rötel oder Rotblei genannt, ist ein Süßwasserfisch, der zur Familie der Karpfenfische gehört. Ihr Aussehen ähnelt dem Rotauge sehr stark, doch sie hat ein einen goldgelben Augenkreis und oberständiges Maul. Rotfedern sind weit verbreitete Weißfische und eine beliebte Nahrungsquelle für Raubfische. Deshalb sind sie als Köderfische für Hecht, Zander und co. sehr beliebt.

  • wissenschaftlicher Name Scardinius erythrophthalmus
  • weitere Namen Rötel, Rotblei
  • Typ Friedfisch
  • Familie Karpfenfische
  • Ordnung Karpfenartige
  • Wasser Süßwasserfisch
  • maximale Größe 40 cm
  • mittlere Größe 20-30 cm
  • maximales Gewicht 1 kg
  • Alter 20 Jahre
  • Konditionsfaktor 1,2 (1,01 bis 1,36)
    Konditionsfaktor?
  • fischereiliche Nutzung üblicherweise kein Speisefisch

Wie erkenne ich Rotfedern

  • Rücken braungrün
  • Seiten gelbgold
  • Bauch weiß
  • Flossen leuchtend rot
  • Augenfarbe gold-glänzend
  • gedrungener, hochrückiger und seitlich abgeflachter Körper

Lebensraum der Rotfedern

  • leben im Schwarm
  • in warmen Gewässern
  • in Seen
  • in den ruhigen Ufergebieten und Buchten der Flüsse
  • am Rande und inmitten des Schilfs
  • in Krautbetten vorwiegend an der Wasseroberfläche

Nahrung

Wasserpflanzen wie z.B. Laichkraut, Tausendblatt und Wasserpest; im geringen Maße Kleintiere der Uferregion wie z.B. Würmer, Insektenlarven, Fluginsekten, Schnecken
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