Seeforelle

Zu welcher Tageszeit fängt man am besten Seeforelle?

morgensmittagsabendsnachts

In welchen Monaten fängt man am besten Seeforelle?

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Schonzeiten und Mindestmaße

BundeslandSchonzeitMindestmaßBesonderheiten
Baden-Württemberg01.10. - 28.02.50 cm-
Bayern01.10. - 28.02.60 cm-
Berlin01.10. - 31.05.60 cm-
Brandenburg16.10. - 15.04.60 cmwenn als Satzfisch eingebracht, ansonsten ist diese Art ganzjährig geschützt
Hessen15.10. - 31.03.25 cm-
Nordrhein-Westfalen20.10. - 15.03.50 cm-
Rheinland-Pfalz15.10. - 15.03.60 cmIn Gewässern, in denen die Winterschonzeit (15.10. bis 15.03. gemäß § 19 der Landesfischereiordnung) v. 14.10.1985) nicht gilt: Während der Winterschonzeit ist das Fischen mit der Handangel verboten. Die Winterschonzeit gilt für alle Gewässer, in denen die Frühjahrschonzeit nicht gilt. Eine Ausnahmeregelung gilt für die Enz, die Nims, die Prüm und die Kyll. In diesen Gewässern darf vom 15. bis 30. Dezember Fliegenangelei auf Äschen betrieben werden.
Sachsen01.10. - 30.04.60 cm-

Hinweis: Die hier angegebenen Schonzeiten, Mindestmaße und Besonderheiten haben wir nach aktuellesten Stand (2018) erfasst, sind jedoch ohne Gewähr. Bitte beachte, dass diese sich zwischenzeitlich geändert haben können oder für einzelne Gewässer abweichende Schonzeiten, Mindestmaße und Besonderheiten gelten.

Steckbrief Seeforelle

Die Seeforelle (Salmo trutta lacustris) ist großwüchsige Form der genetisch gleichen Meerforelle und die Bachforelle.
  • wissenschaftlicher Name Salmo trutta lacustris
  • weitere Namen Blauforelle, Seeforelle
  • Typ Raubfisch
  • Familie Lachsfische
  • Ordnung Lachsartige
  • Heimisch in Deutschland heimisch
  • Lebensraum Süßwasser
  • mittleres Gewicht 2-5 kg
  • fischereiliche Nutzung üblicherweise kein Speisefisch

Wie erkenne ich Seeforellen

  • lang gestreckter, torpedoförmiger und seitlich abgeflachter Körper
  • Körperbau wie die Bachforelle
  • oft mit x-förmigen schwarzen Flecken
  • schwarze Flecken auf den silbrigen Seiten, dem Rücken- und der Schwanzflosse
  • Jungfische mit roten Tupfen, von der der Bachforelle nicht zu unterscheiden
  • große Fettflosse
  • in der Laichzeit bei dem Milchner ein Laichhaken

In welchen Gewässern findet man Seeforellen

Seen

Lebensraum der Seeforellen

  • hauptsächlich in tiefen, kühlen Gebirgs- und Vorgebirgsseen

Schlaf-Wach-Rhythmus

nachtaktiv

Nahrung

junge Seeforellen ernähren sich von Kleintieren und Anflugnahrung, später ausschließlich von Fischen selbst der eigenen Art
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