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Hotspots der Hechte

Hotspots der Hechte

Das Verbreitungsgebiet des Hechtes erstreckt sich von Nordamerika über Europa bis nach Nord-Asien. Dabei ist er in fließenden und in stehenden Süßgewässern beheimatet. Im Ostseegebiet findet man die Hechte auch im Brackwasser. Generell bevorzugen sie ruhige, warme Gewässer mit einem kiesigen Grund und viel Vegetation. Zwischen den Pflanzen lauern die Hechte ihren Beutefischen auf.

Hechte in Seen

Als echter Hotspot für den Esox gelten deshalb Schilfkanten und Seerosenfelder, da sie dem Räuber gute Deckungsmöglichkeiten bieten. Aus demselben Grund findet man die Fische auch im Schatten von Bootsanlegestellen und zwischen Unterwasserhindernissen. Seiner Beute folgt der Hecht bis in das flache Wasser am Ufer oder er lauert an der Scharkante. Barschberge sind ebenfalls vielversprechende Fanggründe.

Hechte in Flüssen

Als Hotspot Nummer Eins im Fluss gelten Mündungen und Zuflüsse, da sie ständig Frischwasser, Sauerstoff und Nahrung ins Gewässer bringen. Der Esox bevorzugt ruhiges Wasser, weshalb er sehr oft im Strömungsschatten von Brückenpfeilern, in Buhnen und an Wehrkanten steht. Flusskurven mit ihren Tiefenveränderungen und interessanten Strukturen sind beliebte Jagdgründe der Hechte. Die Räuber halten sich auch viel in Altarmen von Flüssen auf, da dort vermehrt Deckung bietende Wasserpflanzen wachsen.

Hechte könnt ihr ganzjährig und rund um die Uhr an den Haken bekommen. Die Erfolgschancen können sich je nach Jahreszeit doch erheblichen unterscheiden:

Hotspots nach Jahreszeit

Frühling

Hechte laichen von März bis Mitte Mai und müssen in dieser Zeit geschont werden. Danach sind vor allem die größeren Weibchen ausgehungert, so dass sie sich offensiv auf Nahrungssuche begeben. Die Chancen auf einen kapitalen Fang stehen im Frühjahr also besonders gut. Als Fanggründe sind besonders die Flachwasserzonen empfehlenswert. Nach dem Winter werden sie durch die Sonne schnell wieder erwärmt. Dadurch ziehen sie die Beutefischen und damit auch die Hechte an.

Sommer

In den Sommermonaten ist das Wasser meist so warm, dass es weniger Sauerstoff bindet. Die Hechte agieren dadurch träger und versuchen ihre Beute mit möglichst wenig Energieaufwand zu überlisten. Raubfischangler werfen ihre Köder dann am besten in der Sprungschicht aus, da dort die Kombination aus Temperatur und Sauerstoff am günstigsten ist. Dabei versprechen die späten Morgen- bzw. die frühen Abendstunden die größten Fangchancen.

Herbst

Der Herbst ist eine sehr gute Jahreszeit zum Angeln von Hechte. Die Räuber gehen aggressiv auf Beutefang, da die Reserven für den kommenden Winter angefressen werden müssen. Die sinkenden Temperaturen und die damit einhergehende Durchmischung des Wassers machen es schwer die Standplätze der Fische zu finden. Als Hotspots gelten auch hier strukturreiche Stellen wie Kanten und Plateaus. Generell halten sich die Hechte in dieser Jahreszeit bevorzugt in den tiefen Bereichen des Gewässers auf.

Winter

In den Wintermonaten, bevor die Schonzeit beginnt, reduzieren Hechte ihren Stoffwechsel und entsprechend auch die Nahrungsaufnahme. Sie ziehen sich an den Gewässergrund zurück, da das Wasser hier mit 4 Grad Celsius am wärmsten ist. Dort schwimmen sie gemächlich umher und suchen Gräben und Gumpen, in denen sich die Beutefische versammelt haben. Finden sich im Gewässer keine auffälligen Tiefenbereiche, ist das Wind zugewandte Ufer, von dem der Wind wegbläst, am vielversprechendsten.

Weitere Tipps und Tricks

Es gibt vielfältige Methoden zum Angeln auf Hecht. Dazu gehören unter anderem das Spinnfischen, Drop-Shot-Angeln und das Schleppen auf einem Boot.

Hechte überlistet man meist mit echten Köderfischen oder Kunstködern. Beliebte Kunstköder sind vorallem Spinner, Gummifische und Wobbler.

Das interessiert jeden Monsterfischer

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